MITARBEITERBEFRAGUNG – Attraktiver Arbeitgeber = mehr Erfolg.

//MITARBEITERBEFRAGUNG – Attraktiver Arbeitgeber = mehr Erfolg.

MITARBEITERBEFRAGUNG – Attraktiver Arbeitgeber = mehr Erfolg.

Wettbewerbsvorteile dank hoher Arbeitgeberattraktivität.

Wissen Sie, wie Ihr Unternehmen von Ihren Mitarbeitenden wahrgenommen wird? Wie wird etwa das Betriebsklima bewertet? Funktioniert die Kommunikation? Genügt die Führung den qualitativen Ansprüchen oder wird die Entlohnung als fair betrachtet? In vielen Betrieben können Fragen wie diese nur dem subjektiven Empfinden nach beantwortet werden. Eine systematische und regelmässige Mitarbeiterbefragung liefert hingegen wertvolle Fakten und legt damit die Basis für eine nachhaltige Entwicklung Ihres Unternehmens. Die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens wird heute mehr denn je geprägt vom individuellen Engagement, der Identifikation und der Loyalität eines Mitarbeitenden. Die Einstellung gegenüber der Firma und der Arbeit – und das belegen mittlerweile zahlreiche Studien – hängt direkt von der Zufriedenheit am Arbeitsplatz ab. Damit aber nicht genug. In Zeiten des Fachkräftemangels kommt der Attraktivität eines Unternehmens bereits im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeitende eine zentrale Bedeutung zu. Qualifizierte Mitarbeitende entscheiden sich in aller Regel für den attraktivsten Arbeitgeber. Aus diesen Gründen kommt der aktiven Steuerung der Mitarbeiterzufriedenheit eine ähnlich wichtige Funktion zu wie etwa der finanziellen und strategischen Führung eines Unternehmens.

Vielfältige Fragestellungen

Die Mitarbeiterbefragung ist ein geeignetes Instrument, um verlässliche Fakten zu den entscheidenden Fragen rund um das Erfolgspotenzial «Mitarbeiter» zu finden. In einem anonymen Rahmen wird die Belegschaft zu deren Befindlichkeit, Zufriedenheit, Motivation und individuellen Wahrnehmung befragt. Die Themenschwerpunkte einer solchen Befragung können dabei sehr vielfältig sein. Je nach Situation und individueller Zielsetzung sind das Fragen zum Betriebsklima, zur Zusammenarbeit und Kommunikation, zum Führungsverhalten, zum Marktgeschehen, zur Weiterbildung, zur strategischen Ausrichtung oder zu weiteren Themen. Ob einzelne Fragestellungen das gesamte Unternehmen oder auch nur einzelne Abteilungen betreffen, hängt ebenfalls von der Zielsetzung der Befragung ab.

Erfolgsfaktoren

Ein erster Erfolgsfaktor bildet das Konzept. Eine Mitarbeiterbefragung ist immer ein individuelles Projekt und wird abgestimmt auf die Unternehmenssituation und –Strategie. Aufgrund dessen ist es wichtig, in einem ersten Schritt die Erwartungen und Ziele klar zu definieren. Daraus abgeleitet entsteht ein Befragungskonzept, welches die Themen, die Fragebatterien und das Befragungsdesign, die zeitliche Planung und die Verantwortlichkeiten festlegt. Ein ebenso wichtiger Erfolgsfaktor ist die Anonymität. Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass der Rücklauf (Teilnahmebereitschaft) und die Qualität (Offenheit und Kritikbereitschaft) besser sind, wenn eine vertrauliche und anonyme Stimmabgabe sichergestellt ist. Aus diesem Grund setzen viele Unternehmen bei der Umsetzung auf einen externen Partner. Der dritte Erfolgsfaktor ist eine vertrauensbildende, transparente und zielgruppengerechte Kommunikation über den gesamten Prozess der Befragung. Dazu ist es hilfreich, wenn das Projekt von internen Promotoren wie der Geschäftsleitung, der HR-Abteilung oder der Inhaberschaft mitgetragen wird. Last but not least setzt eine Mitarbeiterbefragung eine Kritikfähigkeit aller Beteiligten voraus. In vielen Fällen werden durch die Befragung betriebliche Schwachstellen aufgedeckt. Diese Informationen gilt es nicht als schmerzhafte und persönliche Kritik sondern als Chance zu sehen.

Umsetzung der Erkenntnisse

Ob eine Mitarbeiterbefragung zur positiven Entwicklung einer Organisation beiträgt, hängt letzten Endes einzig und alleine von den Aktivitäten nach einer Befragung ab. Aus den gewonnenen Informationen müssen die richtigen Erkenntnisse gezogen werden. Darauf aufbauend können konkrete Massnahmen zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit bestimmt werden. Diese betreffen sowohl die individuelle, organisatorische als auch die kommunikative Ebene. Nebst einer beharrlichen Umsetzung ist es wichtig, dass die Mitarbeitenden in dieser Phase spüren, dass ihre Anliegen und Antworten ernst genommen werden. Sie werden so von Betroffenen zu Beteiligten. Die Entwicklung eines Unternehmens ist ein anhaltender und dynamischer Prozess. Aus diesem Grund und zur Erfolgskontrolle empfiehlt es sich, die Befragung in einem Zweijahresrhythmus zu wiederholen.

Checkliste – wann macht eine Mitarbeiterbefragung Sinn?

  • Zur Schaffung einer leistungsfähigen Organisation
  • Als Basis für ein gezieltes Employerbranding
  • Bei anhaltenden Schwierigkeiten in der Rekrutierung und einer hohen Fluktuation
  • Bei Veränderungsprozessen (Führungswechsel, Wachstum, Verkauf, Übernahme, strategische Neuausrichtung, o.ä.)

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2015-07-06T14:53:12+00:00Dienstag 5. Mai 2015|0 Kommentare

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